Hi ^^ Meine neueste FF, habt aber bitte Erbarmen, ich hab sie innerhalb von 3 Stunden geschrieben ^^
Disclaimer: Die Figuren gehören mir nicht, ich verdiene hiermit kein Geld.
Warnings: a bit Lemon
Praing: B/V - was sonst? ^^"
Autor: Netha-chan // RedCat
viel spaß ^^
[meine total interessanten Kommentare]
"gesagt"
(gehört zum text)
STÖREND
Vegetas Miene verfinsterte sich, als die Blauhaarige den Raum betrat. Mit hasserfüllten Augen starrte er sie an.
Dieses Weib ist nichts als störend! Das ist das einzige, was sie kann: Stören! Sie nervt am laufenden Band, kann niemals ihre Klappe halten und ist mit allem unzufrieden! Sie stresst nur, sie kann nichts anderes als stören und nerven. Diese Frau ist wirklich mehr als belastend! Aber man wird sie auch nicht einfach los. Egal, wie oft er ihr schon gesagt hatte, dass er sie hasste, am nächsten Morgen störte sie immer noch! Dann saß sie wieder schlechtgelaunt in der Küche und starrte ihn mit diesem "Raus hier!"- Blick an.
Die Strohhutpiraten legen an einer unbewohnten Insel an. Das Los hatte entschieden, dass Ruffy und Nami zusammen die Insel ausmessen, doch als die beiden nach einer Weile einen lauten Knall wahrnehmen, bemerken sie, dass die Thousand Sunny samt ihrer Crew verschwunden ist. Wo ist die Thousand Sunny? Und was geschieht mit Ruffy und Nami?
Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen!
Ein ruhiger Wind wehte über das Deck der Thousand Sunny. Ruffys Crew war endlich nach zwei langen Jahren wieder vereint. Der Strohhutjunge saß auf dem großen Löwenkopf des Schiffes. Lächelnd hielt er seinen Hut fest, damit er durch den aufkommenden Wind nicht weg flog und blickte auf die weiten des Meeres hinaus. Die restliche Crew ging ihren eigenen Beschäftigungen nach. Alles schien normal zu sein, nichts ließ darauf schließen, dass bald etwas passieren würde.
Im Frauenzimmer saß die orangehaarige Frau konzentriert am Schreibtisch und zeichnete an ihrer Seekarte, als sie plötzlich zusammen zuckte und reflexartig aus dem Fenster schaute. Eine kleine Welle jagte durch ihren Körper und ihr Blick veränderte sich schlagartig.
»Ein Sturm kommt auf«, flüsterte sie und rannte aus dem Zimmer. An Deck angekommen, stieß sie ihre Hände mit einem lauten Knall auf die Reling.
Drei Monate sind vergangen, seit Joey herausgefunden hat, dass Bakura ein Werwolf ist. Seitdem hat er nichts mehr von ihm gehört. Als er zu ihm fährt, findet er ihn schwer verletzt vor.
Disclaimer: Yugioh! und seine Charaktere gehören Kazuki Takahashi.
FF Nr. 24
Liebe Freischalter, dies ist eine Geburtstags-FF für Aschra, deshalb bitte ich euch, heute am 4. September alle fünf Kapitel freizuschalten.
Liebe Aschra,
ich wünsche Dir alles Liebe und Gute zum Geburtstag. *knuddel*
Und nun Dir und allen Lesern viel Spaß mit der Fortsetzung von Poison in my veins.
Caught by the Moon
Nur wer sich öffnet für den Schmerz,
lässt auch die Liebe mit hinein.
ASP – Und wir tanzten
Kapitel 1
Hunter
Den Kopf eingezogen und die Hände tief in die Taschen seines Anoraks vergraben, stand Joey an der Ampel und wartete darauf, dass sie auf Grün umsprang. Trotz des dicken Pullovers mit T-Shirt, den er unter der Jacke trug, fror er. Dieses Jahr schien sich dazu entschieden zu haben, als Jahr der Extreme in die Geschichte einzugehen.
Um mal wieder raus zu kommen, wurde Yusei von seinem Freund in einen Club eingeladen. Schnell entwickelte sich der Abend für ihn von einer Enttäuschung zu einer Katastrophe, bis widererwartend ein alter Bekannter auftauchte.
Der Bass vibrierte durch meinen gesamten Körper, während in der Luft ein Geruch von Bier, Schweiß und billigem Aftershave lag. Das Licht flimmerte im Takt zur Musik, nicht wirklich meine Richtung, aber ich hatte mir ohnehin vorgenommen, etwas Neues auszuprobieren. Wobei vorgenommen zu viel gesagt war. Crow hatte mich fast schon genötigt mit ihm und Sherry in diesen Club zu gehen. Wieder ließ ich meinen Blick über die Tanzfläche schweifen, doch in der Masse konnte ich keinen der beiden ausmachen. An der Bar, an der ich stand, hatte man einen guten Ausblick auf den Eingang. Minütlich wanderte mein Blick dort hin, dann wieder auf mein Handy. Wo stecken die Beiden? Wir wollten uns vor gut einer halben Stunde hier treffen, und noch immer hatte ich keine Nachricht bekommen. Plötzlich ploppte eine Benachrichtigung auf. Crow.
Die frischgebackene Pokémon Trainerin Daphne zieht nach Illumina City, damit sie als Pokémon Performerin durch startet kann. Doch kaum ist sie in ihrer neue Zuhause angekommen, wird ihre Reise Koffer von zwei
hinterhältigen Pokémon Trainern gestohlen.
Glücklicherweise taucht ein weiterer Pokémon Trainer namens Alton auf, der ihr misslingen lage zur helfen eilte. Somit beginnt für die junge Pokémon Performerin ein wildes Abenteuer in der pulsierenden Metropole Illumina City und schon sehr bald, wird sie eine der Beschützerin der Stadt sein.
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So dies ist mein viertes und auch mein zweites zur Pokémon Fan-Fanstory und zwar eine Inspiration zur Pokémon Legenden Z-A. Bis auf mein Oc Daphne ist die einzige Originale Charaktere von mir.
"Liebe Mama, ich habe es geschafft. Ich bin raus aus dem Wohnhaus und bin nun 14 Jahre alt. Ich bin nun ein waschechter Pokémon Trainerin und kann nun überall hingehen, wo ich will, ist das nicht toll? Ich bin mit mein Partner Pokémon Fynx in ein neues Kapitel zu stürzen. Um dort als Pokémon Performerin zu starten. Daher fahren wir mit dem Zug nach Richtung Illumina City, wo unsere Träume verwirklichen werden und dort wird es unsere neues Zuhause sein. Du glaubst nicht, wie sehr ich aufgeregt ich bin und gleichzeitig Vorfreude platzte, daher ist es verständlich oder? ^^ Ich habe gehört, dass man dort auch wildes Pokémon fangen kann, was früher nicht gab, wie cool ist das bitte? Ich war ewig nicht mehr dort. Fynx würde ein und mehrere neuer Kameraden freuen und ich ein komplettes Team, das sie sowohl stark als auch elegant und auch einzigartig sind.
Starr sah ich auf meine Schuhe und schulterte meine Schultasche, in welcher ich das Teuerste, was ich besaß, herumtrug. Es waren Sammelkarten. Ich hatte sie mit dem Geld, was ich zum Neujahrsfest in meinem roten Umschlag bekommen hatte, gekauft.
Andere Kinder spielten damit auf dem staubigen Boden vor der Schule, sie lachten und tauschten die Karten mit schmutzigen Fingern. Ich nicht. Sie waren zu wertvoll für mich, zu besonders. Ich berührte die glatte Oberfläche nur, wenn meine Hände sauber waren. Für mich waren sie kein einfaches Kinderspiel.
Jedes Monster hatte seinen Platz, jede Karte eine feste Regel. In der Enge unserer Wohnung, in der man sich ständig gegenseitig berührte, waren diese Karten das Einzige, was nur mir gehörte. Ein kleines Rechteck aus Perfektion in einer Welt, die nach Abfall und altem Fett roch.
Aktuell in Überarbeitung und vorübergehend auf Animexx pausiert.
Klappentext:
Nachdem Rin von ihrem Auslandsjahr wieder nach Aehara zurückkommt, passieren seltsame Dinge um sie herum. So wechselt sie zum Beispiel ab und an einfach mal ungewollte das Geschlecht oder landet durch diverse Schlüssel an eigenartigen Orten, an welchen sie lieber nicht wäre.
Außerdem werden ihr plötzlich auftretende magische Kräfte, wie die Kontrolle über das Wasser, das Leben nicht erleichtern. Denn sie hat aus irgendeinem Grund Ängste davor.
Zu allem Überfluss fallen dann seit Neustem plötzlich auch noch Menschen grundlos ins Koma. Darunter natürlich auch ihre beste Freundin. Kann Rin sie wieder aufwecken? Und vorallem wie?
*~*
Kleine Randinfo:
"Timeless Key" ist die ausgereifte Version meines alten Doujinshis "Change!!", welcher seit längerem stillsteht und mit großer Sicherheit nicht fortgesetzt wird.
Die Story und Charaktere wurden nochmal überarbeitet. Das Grundprinzip ist erhalten geblieben, wurde jedoch von mir in ein Fandom (Persona) gesteckt. Dadurch erhoffe ich mir, dass die Geschichte nun einem mir ersichtlicherem roten Faden folgt.
Es ist nicht schlimm, wenn ihr, liebe Leser, euch mit diesem Fandom nicht auskennt, denn es sind meine eigenen Charaktere und meine eigene Story.
*~*
Allgemeines:
Story und Charaktere: ShinoYuta
Betaleserin: ShioChan Danke dir, du bist so klasse! <3 english Version Hörspiel Version
*~*
Uploadzeiten:
monatlich ein Kapitel am 15. des Monats
*~*
Wissenswertes:
+ Das Coverbild ist noch nicht so ganz fertig :'D
+ Es ist unglaublich, aber JA es ist passiert, ich lade eine Fanfiction öffentlich hoch >o</)
+ Zu dieser Story gibts eine Homepage mit noch sehr viel mehr Bildmaterial und Wissenswertem Weiterlesen
Zehn Jahre seit dem Tag, an dem die Digiritter zusammenstanden und Apocalymon besiegt hatten. Die Welt war damals gerettet worden, doch die Erinnerungen daran waren immer noch lebendig – wie leise Schatten, die zwischen den digitalen Welten und der Realität schwebten.
Die Zeit hatte ihre Spuren hinterlassen. Die Digiritter waren älter geworden, reifer, jeder hatte seinen eigenen Weg eingeschlagen. Tai hatte sich ganz seiner Rolle als Beschützer verschrieben, Matt und Sora lebten weiterhin mit dem Geist der Abenteuerlust, Mimi verfolgte ihre Leidenschaft, Izzy vertiefte sich in digitale Forschungen, und Joe studierte neue Datenmuster in der Digiwelt. Auch die neue Generation der Digiritter hatte begonnen, sich ihren Platz in dieser Welt zu erkämpfen.
Doch während das Leben weiterging, blieben manche Dinge unverändert. Freundschaft. Loyalität. Mut. Und… Liebe.
Hallo und herzlich willkommen zu meinem ersten Fanfic.
Ich habe hier so viele tolle Geschichten gelesen, das ich nun Lust bekommen habe, selbst eine zu schreiben :D
Ich schreibe über mein Lieblingsparing Mimi und Tai.
Es geht in der Geschichte um Mimi die drei Monate Urlaub in Tokio macht, um wieder zu sich selbst zu finden und versucht von vielem Abstand zu bekommen, was jedoch leichter gesagt als getan ist... Was sie so alles erlebt hat, wird stück für stück beschrieben
2 Jahre sind vergangen und nicht nur bei Mimi hat sich einiges getan, auch ihre Freunde haben eine ganze Menge erlebt.
Flughafen New York Airport.
Es ist nicht zu fassen, endlich endlich fliege ich wieder nach Hause. Ich bin so aufgeregt und nervös, sie zusehen. Ich war so lange weg... wie es wohl sein wird? Sie alle wieder zusehen?
"Mimi, Mimi, hörst du mir überhaupt zu?
"Mama, Entschuldigung was hast du gesagt"?
Ihre Mutter konnte es nicht glauben, seid Sie und Ihr Mann ihr diese Reise geschenkt hatten, konnte sie von nichts anderem mehr sprechen als von ihrer alten Heimat, aber sie konnte es ihr nicht übel nehmen, immerhin hatten sie, Sie damals mit dem Umzug in die USA ganz schön überrumpelt.
"Ich wollte nur wissen, ob du auch wirklich nichts vergessen hast?" Sagte Sie nun mit ruhigere Stimme.
"Nein ich habe nichts vergessen, ich packe schließlich schon seit ich weiß das ich fliegen werde und selbst wenn, wird es mich schon nicht umbringen" winkte die 18 Jährige ab.
Momentaufnahmen voller Hoffnung, Sehnsucht, Liebe, Verlust, Humor und Heilung. Von den Gründern Hogwarts’ bis zur Nachkriegszeit begleiten Emotionen Hexen und Zauberer durch Licht und Dunkelheit.
Die Sonne fiel schräg durch das Fenster der kleinen Cafeteria, in der Ritsuka, Natsuo und Yoji zusammensaßen. Das Licht zeichnete helle Muster auf den Tisch, auf dem halb gegessene Bentos standen.
Da war eine leise Stimme in seinem Kopf. Nicht oft und nur ganz leise, zweifelte sie daran, ob er wirklich richtig war in der Zaubererwelt. Gerade hörte er sie schon wieder, obwohl das hier eine ganz normale Situation für ihn sein sollte.
Finn wollte nur ein Pokémon-Meister werden. Doch zwischen Orden, Polarlichtern und den Geheimnissen Sinnohs begegnet er Lucia – und gemeinsam geraten sie in eine Reise, die weit größer ist als sie selbst.
Die Finanzbuchhaltung gilt als der aussterbende Panda des Finanzwesens. Diese Floskel hing wie ein Damoklesschwert über Inge. Weil ihe Branche am stärksten von KI bedroht war.
Starr sah ich auf meine Schuhe und schulterte meine Schultasche, in welcher ich das Teuerste, was ich besaß, herumtrug. Es waren Sammelkarten. Ich hatte sie mit dem Geld, was ich zum Neujahrsfest in meinem roten Umschlag bekommen hatte, gekauft.
Man sagte doch immer, die Hoffnung stirbt zuletzt. Diesen Spruch hatte Loki noch nie gemocht. Aber dennoch war er hoffnungsvoll, seine Magie zu erlernen.
Natürlich ging dies nicht über Nacht, das war ihm klar. „Du hast Talent, mein Sohn.
To my sister.
Hi, Ne-Chan .
I’m writing to apologize for everything I did, everything I said, and also for everything I never said.
You were the most important person in my life, and I owe my entire childhood and youth to you.
Blitze schlugen zwischen den Duellantinnen ein und der Letzte hinterließ Erins muskulöses Fusionsmonster.
„Ich beschwöre die Donnerklang-Waffenmeisterin im Angriffsmodus!“
Die Kriegerdame schwang bedrohlich ihre Handäxte durch die Luft.
Um mich aus meiner langjährigen Schreibblockade herauszukämpfen, versuche ich es nun mit einer kleinen Challenge: Jeden Tag 10 Minuten, in denen ich zu einem zufälligen Thema eine zufällige Geschichte schreibe.
"Durch einen teilweisen oder kompletten Mangel des Farbpigments Melanin in Haut, Haaren und Auge verfärben sich diese Regionen nicht, wie es normal sein sollte. Ursache ist meist dafür eine vererbte Stoffwechselstörung. Wir nennen diese Färbung auch Albin
Mein Name ist Kenjiro Takaba ich bin jetzt 14 Jahre alt und von Pflegefamilie zu Pflegefamilie gewandert. Ich investiere auch alle meine Energie darin, nicht lange in einer solchen Pflegefamilie bleiben zu müssen.
Kern war eine kleine Insel im Meer. Seit Generationen wurde dort Feuermagie gelehrt, weshalb sie oft als „Feuerinsel“ bezeichnet wurde. Das Legendenfest stand kurz bevor. Das Dorf erstrahlte in allen Farben und erinnerte an einen Krieger, der einst aus ei
»Und irgendwann wirst du bereuen, dass du geschwiegen hast. Dann werde ich dir nicht die Hand halten«, summte sie vor sich her.
Es war so nervig, wenn Hiromi recht haben musste.
Milch. Brot. Nudeln. Äpfel. Mehl.
Noch einmal glitt sie mit den Augen über ihre Einkaufsliste und verglich sie mit den Dingen in ihrem Korb. Es war nicht viel, dennoch kontrollierte sie bereits zum vierten Mal, ob sie nichts vergessen hatte.
So viele seiner Opfer hatten vor ihrem Tod versucht, den Attentäter mit Tränen zu erweichen. Herzzerreißendes Schluchzen hatten sie ausgestoßen, gefleht, gebettelt. Doch Grausamkeit fand immer an ihren Ursprung zurück. Diesmal jedoch schien sie ihren Herr