Maho-Gadianzu, die Hüters des Kemonomimi
In dieser Welt leben Wesen, die Mensch-Tier ähnliche wesen Leben. Die man "Kemonomimi" nennt. Magische Beastwesen Kreaturen, die mit hilfe der Magische Kräften besitzen, die eingesetzt werden um das Gleichgewicht zwischen die Beastwesen und die Natur im zusammen harmonieren.
Um das Gleichgewicht im aller Ewigkeit weiter hin zu bewahren, vor bösen Monsters und andere bösartige Kreaturen zu bekämpfen. Werden ganz besonders Kemonomimi mit besonders bis seltene magische Kräften anerkannt und dieser besonders Kemonomimi nennt man die Maho-Gadianzu nennt, die als Hüters benannt.
Bewahre diese Worten in deinem Herzen und erfülle all deine Träume und Wünsche... egal wie hart und schwierig dein Traum zu erfüllen, solange du selbst bist... ... ...
Autors: unbekannt
Für die zukünftige Maho-Gadianzu... ... ...
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Diese Beschreibung über die Maho-Gadianzu liegt nun vor 300 Jahre zurück, an die Andenken der Vorgängers des Maho-Gadianzu, die ihre leben hinterlassen haben, die entweder als Held gefeiert wurden oder als Gottheit geehrt wurde. Früher dürfte nur Königliche und Adeligen Familiär denn Titel tragen, um dessen Volk zu beschützen. Heute dürfen sogar normale Bevölkerung als Maho-Gadianzu auszubilden.
Allerdings gelingt nicht jeder denn Titel zu tragen. Man muss sich als Maho-Gadianzu zu verdienen b.z. auszubilden, in dem man die Prüfung des Hüters absorbieren muss. Wer eine reine und starke Seele besitzt und ein großer Traum besitzt, die entweder seine eigne oder für jemanden anderen in Erfüllung möchte, darf dem Titels eines Hüters tragen und dessen seine Charaktere Namen benannt.
Ab 16 Lebensjahr dürfen junge Kemonomimi an die Hüters Prüfung teilnehmen, um zukünftige Maho-Gadianzu zum anerkennt wird und schon sehr bald, werden vier besonders und außer gewöhnlicher Kemonomimi auch daran teilnehmen, die zusammen ein magische und verrückte Abenteuer erleben werden.
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Ein sehr sehr sehr kurze Prolog aber die Kapitels werden auf jedenfalls länger. Bis dahin viel Spaß bei Lesen ^^
Die Abartige - Das Schmetterling-Mädchen ohne Flügel
In das Land des Tonfon, wo dort das Chinesische Kultur repräsentiert im voller Pracht. Starken mutiger Krieger/Kämpfer, hinreißende Kleidung und Gegenstände, wunderschöne Gebäude und Schlösser und beeindruckte Mutternatur, wo hin man es sehen kann.
Am Fuße des höchsten Berges, die zwar eine kleine Stadt ist aber dafür bekannteste Stadt im ganzen Tonfon, der auf die namen Yinghua hieß und unten denn auch bekannt als "Die Adels Schwingen" verewigt wird. Dort wohnen die edelste und die schönste Schmetterlingen Frauen im ganze Landes, insbesondere sind sie stolz auf ihrer prachtvollen Schmetterlings Flügeln, die ihrem Schönheit noch mehr im Vorschein bringen. Hier wohnen ausschließlich nur Schmetterling Frauen. Keine andere Kemonomimi oder insbesondere Männern dürfen diese Heilige Stadt nicht betreten, wer es doch wagen sollte, wird man sofort denn Tod bestraft.
Die Adelige Schmetterling Frauen leben zeit an beginnt des Zeitalters und zum wohl ihres Schutzes, denn sie sind weder Kriegerinnen noch Priesterinnen und auch haben sie keinerlei Interesse an die außen Welt zu betreten. Zum einen wegen angst, etwas das, was innen zustoßen könnte und zum anderen keinerlei Interesse an andere Kemonomimi zu begegnet. Das einzige, die unter anderem sehen lassen dürfen sind halb die Schmetterling Männern halt ihrer eigne Spezies und gerade diese selbe Spezies, dienen die nur um Nachkommen zu erzeugen.
Darum erziehen sie ihrer Töchtern trotz strenge Erziehung zur zukünftige gute Ehefrau vorbereiten, denn ab ihrem 16 Lebensjahr, werden junge Schmetterling-Mädchens in ihre zukünftig Ehemann kennen lernen und darauf hin verheiratet, damit's sie zukünftige Nachkommen zu erzeugten. Daher sind die Mädchen von klein auf von vorne und hinten verwöhnt und reichlich beschenken lassen, eben die Tradition weiterhin zu folgen, so beglücken.
Auch dieses Jahr, werden die Mädchens zur Tradition zur gute Ehefrau vorbereiten werden. Fünf Mädchen sind nun 16 Jahre alt und freuen sich auf ihrer zukünftig Ehemann kennen zu lernen.
Alle außer eine Schmetterling-Mädchen, die komplett anders ist als die anderen Schmetterling-Mädchens. Auf eine große Brücke, wo die vier Mädchens nun befinden besprechen sie über ihre Zukunft, wo sie noch mehr schöne Kleidung und Accessoires freuen und auf weiterhin im Luxus zu leben.
Mitten in ihre Gespräch läuft innen ein weiteres Schmetterling-Mädchen vorbei, allerdings ist innen das fröhliche Gespräch schnell stumm geworden und ein ernste und bedrohliche Atmosphäre richtet auf das einzige Schmetterling-Mädchen zu. Während die vier alle giftige Blicke auf das Mädchen richten, scheint das Mädchen nicht zu jucken und läuft einfach weiter. "Was hat diese Abartige verloren?" flüstert eine der Mädchen zu ihre Freundinnen "und vor allem, wie kann sie es wagen, ins zu nähern. Wie ekelhaft!" flüstert und gleichzeitig beschwert sich ein weiteres Mädchen über ihr.
Gerade als das Mädchen weiter gehen wollte, bleibt sie diese zwei Wörtern stehen und drehte sich zu die vier Mädchens um, die nun noch finster zu ihr schauen, so richtige ekelerregende und zu gleich tödliche Blicke auf sie. Denn das Mädchen, das als abartige bezeichnet wird hat kein Schmetterling Flügeln. Im Gegensatz zu dem anderen Schmetterling-Mädchens, die schöne Kleidung tragen, trägt das Mädchen einfacher Kinomo in türkis und unten ein weißes Shorts, allerdings schon langer ab genutzt und teilweise zerrissen. Ihre Haare trägt sie zwei Zöpfe, die bis zu ihre Knie hängt allerdings verstreu und nicht ordentlich zusammen gebunden sind. Sie läuft paar Füßig und über ihre Füß Knöchel trägt sie ein silbernes Ring, die nicht besonders ausschauen und auch an ihre Handgelenk trägt sie auch paar silbernes Ringe an und ihre "Merkmal" ist: das sie kein Schmetterlings Flügeln hat, was anderen Schmetterling Frauen zu wiedert empfindet.
Während das Mädchen ruhig zu dem vier Mädchens anschauten, lästern die vier Mädchens weiterhin auf sie ein, trotz ihre Anwesen. Sie hört Wörter wie:
"Sieht euch an, wie sie rum läuft, peinlich!"
"Ihre Haare sehen scheußlich aus, hässlich!"
"Es ist unvorstellbar, das sie immer noch frei herum läuft, Ekelhaft!"
"Vor allem, wer möchte sie als Ehefrau haben, Absolut lachhaft!"
Solche Beleidigungen hört sie leider nach ihre Geburt an. Sie scheint damit abgefunden zu haben, das ihre Heimatstadt über sie lustig machen und gleichzeitig sie fertig zu machen. Die vier hören ihrem lüstern Stunden auf und flüstern nun, körperlich fertig zu wollen. Als die nun alle auf die einzelnen stürzen wollten steht die Außenseiterin plötzlich direkt vor ihre Nase.
Die Mädchens erschreckend sich und schreiend krampfhaft auf. So sehr, das sie über die Brücke herrunterfallen und landen unsanft auf dem Fluss. Die vier Mädchens, die zwar keine Schaden erlitten sondern das sie nass und schmutzig sind, das gefällt die Mädchens so gar nicht.
Die Außenseiterin steht immer auf der Brücke und schaut verwirrt auf ihrer Mobberin an. Sie springt nun runter zu ihnen und sagte "Na ihr seid ja witzig. Im Gegensatz zu mir, habt ihr Flügeln womit ihr fliegen könnt und das verwirrt mich an euch" erklärte die vier.
Mit großem entsetzten und im schnellen wut Ausbrüche schreien sie an "DU MISSTSTÜCK, DU!!!" doch das lässt die Außenseiterin kalt und sagte daraufhin zu "Lian Li Yuè"
Mit verwirrten Blicke und Antworten nur das "WAS!!" darauf hin antworte sie nochmal "LIAN LI YUÈ. Ich heiße Lian Li Yuè, zum 500 mal. Langsam muss ihr es merken, wie ich wirklich heiße oder soll ich buchstabieren?" fragte sie leicht genervt und Aufforderung an. Denn sie hat ein richtige Namen doch niemanden nennt sie auch so an. Doch die vier Mädchens denken nicht daran, ihre wahre Namen aus zusprechen, für sie, die ohne Flügeln auf der Welt kam, wird sie für immer ein Abartige bleiben.
Lian Li seufz nur genervt auf. Sie konnte nie verstehen, warum die Mädchens so fixiert sind auf das äußerste konzertierten. Das hat sie nie verstanden. Während sie herum grübeln, warum alle in ihre Stadt so Oberflächen sind, versuchen die vier Lian Li zu packen und wollen alle gleichzeitig auf sie einzuprügeln. Allerdings mit gute Reaktion springt Lian Li kurz hoch mit fassungslosen Gesichtern und landet deren ihrem Köpfen. Wie ein Stein durch die Fluss, landet sie nun eine weiche Wiese, wo sie hin möchte. Die vier Mädchens, die ihrem Gesichtern ins Schleim stecken geblieben sind und wieder aufrecht hoch halten, schreien und jammern, das sie noch schmutziger geworden sind.
Lian Li schmollt ein bisschen. Zum einen Seite hat sie ein bisschen Mitglied mit ihnen auf der anderen Seite lacht sie aus, besonders fand sie lustig, trotz das sie Flügeln haben und nicht die glorreiche Idee kommen einfach weg zufliegen. Darauf hin schaut Lian Li auf der anderen Seite des Ufer und sieht, wie anderen Schmetterlings Frauen sie anstarren verabscheuen und Verachtung schauen sie das Waisen Mädchen an. Ohne ein weiteres Wort bleibt das Mädchen stumm und ihre Augen sinken auf die Boden. Sie kennt diese Blicke. Die Blicke des Hass und Ablehnung möchte das Mädchen nicht, daher geht sie. Sie geht nun in Richtung des einsame Berg, schweigen geht sie weiter am Ende des Weges steht eine ältere Dame, die alles anders als erfreut. Ihr Blick gilt noch Hass erfüllt und bedrohlich, denn das ist die Oberhaupt des Stadt.
Lian Li wusste, wer am Ende des Weges steht, will sie schnellsten hier weg. Denn sie weiß, das gibt Ärger, obwohl sie wie immer nichts getan hat, daher läuft sie schnell wie es geht an ihr vorbei. Wo sie die Oberste Älteste an ihr vorbei lauft wird die Luft noch dünner.
"DU VERDAMMTE ABARTIGE MISTSTÜCK!!!" Mit diese Ansage bleibt das Waisen Mädchen stehen, sie wusste ES. Sie kriegt sie eine heftige Ansage.
Daraufhin schreit die Oberste Älteste weiter sie an "DEINE MUTTER HÄTTE ANSTATT DICH AUF DER WELT GEBRACHT... hätte sie dich, sofort dich getötet... Du dreckige Abartige" und mit diese Worten geht die ältere Dame wieder. Lian Li reagiert nicht. Mit Worten abartige ist sie schon gewohnt aber DAS war so viel. Mit leise schnulzen und unterdrückte Tränen läuft schnell in Richtung ihre Hauses und zwar hoch auf ein Berg.
Eine halbe Stunde später kommt Lian Li endlich an ihre Haus an. Ein und aus geatmet und ein rasende Herzschlag, versucht Lian Li sich selbst zu beruhigen, sie schaut nach oben im Himmel und muss feststellen, es ist Nacht aber für sie ist es nicht schlimm. Abermilliarden funkeln Sternen sieht am Himmels und ein wunderschöner klitzene des Mondes, bringt das Schmetterling-Mädchen zu beruhigen und sogar ein bezauberte lächeln hervor "Wie schön" sagte Lian Li zu dem Vollmond "Immer wenn ich den Mond so ansehe, munter es mich immer auf" und mit diese verträumte Gesicht ausdruck, schaut sie auf ihr Haus und damit ist ihr Gesicht wieder bedrückt und holt wieder die Realität zurück.
Anstatt ein großes schönes Haus zu wohnen, ist ihr Haus ehr ein runter gekommen Fracht. Wo man es sieht undichte Türen, kaputte Fenstern, die Dächer komplett undicht und auf der Hauswände stehen Wörter, die länger draufsteht wie: "VERSCHWINDE" "MISSTÜCK" "WIEDERLING" HÄSSLICHE VIECH" "ABARTIG" besonders das Wort Abartig, steht besonders viel drauf. Diese Anblick macht Lian Li wieder traurig. Sie betretet ihr Haus und fällt auf ihr Futom, schwelgt ins Traurigkeit. Niemand möchte sie, niemanden möchte ihr was zu tun haben. Selbst die Erwachsenen wollen sie nicht kümmern, nur weil sie anders ist, nur weil sie ohne Flügeln auf der Welt kam.
Kein Wunder sie lebte in dieser Adligen Stadt ganz alleine. Ohne Familie und kein einzige Freundinnen hat sie hier. Schon als kleines Mädchen, das sie ohne Flügeln auf der Welt kam und das macht bei den anderen Schmetterlings Familie zum entsetzten. Sie ist zwar nie ihre eigene Mutter nie kennen gelernt