Prolog
Ich darf euch alle herzlich zu meiner neuen Fanfic "Right where I belong" begrüßen! Dieses Mal wird es ziemlich düster und dramatisch, aber wie immer auch sehr romantisch. Ich hab eben einfach einen Draht zu Romantik. Hier folgt also zunächst einmal der Prolog. Ach ja und es wird noch nicht verraten, ob es ein Happy End geben wird. Ein bisschen Spannung muss schon sein.
Disclaimer: Alle Charas gehören natürlich J.K. Rowling, ich hab sie mir lediglich zu meinem eigenen kleinen Vergnügen mal wieder ausgeborgt.
Pairing: Harry x Draco (Wer boyxboy nicht leiden mag, der sollte diese Story auf keinen Fall lesen, nur als kleiner Tipp nebenbei.)
So und nun wünsch ich euch erst einmal viel Spaß mit dem Prolog!
"Wege entstehen dadurch, dass man sie geht"
~Franz Kafka~
Prolog
Vorsichtig strich er sich über den langen schwarzen Umhang, welcher sich geschmeidig um seine Schultern schmiegte. Er fühlte den feinen Stoff und seufzte als er langsam in den Spiegel blickte. Er sah keine Angst in seinen Augen, weder Entsetzen oder gar Nervosität. Gleichgültig guckte sein Spiegelbild ihm entgegen, welches Stärke zeigend das Kinn leicht in die Höhe reckte. Daraufhin zeigte es ein leichtes Lächeln, das aber keineswegs glücklich erschien und die Augen erreichte. Langsam nahm er den Zauberstab in die Hand und fühlte das bekannte Stückchen Holz zwischen seinen Fingern. Spürte die Wärme des Holzes, die leichte Abgenutztheit des Griffes und wie fein der Stab in seiner Handfläche lag. Er konnte die Magie spüren, die er mit seinem Zauberstab bereits vollführt hatte. Kurz überlegend, wo er den Stab in seinem neuen Umhang verstauen sollte, lies er ihn schließlich sanft in eine Seitentasche zu seiner Rechten gleiten. So konnte er im Notfall schnell danach greifen, wenn es die Situation verlangte. Und das würde sie, das wusste er bereits. Noch einmal fuhr er sich durch sein Haare, die sich unglaublich weich anfühlten und im Licht glänzten, welches durch die dunklen schweren Stoffvorgänge durchsickerte.
Ein letztes Mal sah ihn sein Spiegelbild auffordernd an, bevor er sich umdrehte und sich in seinem Zimmer umsah. Sein großes und einladendes Himmelbrett thronte auf der gegenüberliegenden Seite des Zimmers. Es sah zwar einladend aus, war es jedoch für ihn in Wirklichkeit nie gewesen. Zu viele Albträume hatten ihn geplagt. Sein Blick wanderte weiter zu einem breiten und dunklen Schreibtisch auf welchem sich Bücher und Tintenfässer sammelten. Er wusste, dass andere in seinem Alter den Tisch in einem Zimmer einer wesentlich älteren Person erwarten würden. Doch es war seiner, an dem er tagelang in seinen siebzehn Jahren gesessen hatte und ihm keine Pausen gegönnt wurden. Sein Blick glitt hinüber zu dem großen, schweren Koffer, der sich vor seinem Bett befand. Er hatte ihn schon seit einigen Tagen gepackt, musste er doch auf das Geschehende bestens vorbereitet sein. Denn eventuell würde er bei dem Bevorstehenden nicht viel Glück haben und müsste so schnell wie möglichst nach Hogwarts, um sich in Sicherheit zu wahren. In diesem Fall könnte er nicht mehr auf den Express warten. Insgeheim hoffte der junge Mann jedoch, dass dies nicht von Nöten sein und alles nach Plan verlaufen würde.
Genau in diesem Moment klopfte es laut an der Tür. Er zuckte nicht einmal zusammen, obwohl er spürte wie sich seine Kehle zuschnürte als er das Hämmern hörte. Nein. Er durfte sich jetzt keine Angst erlauben. Es stand zu viel auf dem Spiel. Schnell schritt er zur Tür und öffnete sie. Er wusste wer ihn erwartete, doch insgeheim hatte er gehofft, dass es jemand anderes wäre. Egal wer.
"Mein Sohn, bist du bereit? Du wirst bereits erwartet", fragte ihn der hochgewachsene Mann, der ebenfalls in einer sehr feinen Robe gekleidet war und keine Makel aufwies. Es durfte eben keine Makel geben. Weder an ihm, noch an seiner Nachkommenschaft. Alles musste perfekt sein, um die Würde der Familie aufrecht zu erhalten. "Ja, Vater, ich bin so weit." Während sein Vater bereits den Gang wieder hinab lief, versicherte er sich nochmals, ob sein Zauberstab auch dort war, wo er ihn haben wollte. Ohne sich ein letztes Mal umzudrehen, schloss er die Türe hinter sich. Er wusste, dass nun ein völlig neuer Lebensabschnitt anfing. Ein Abschnitt, der von einer Entscheidung abhing, die sein zukünftiges Leben in der Hand haben würde. Von nun an gab es kein Zurück mehr.
Sein Vater ging in einiger Entfernung vor ihm und führte ihn geradewegs zur Treppe der großen Eingangshalle. Mit jedem Schritt spürte er, wie eine Kälte in ihm hochkroch, die seine Glieder steif werden lies. Er war also hier. Er spürte ihn. Konnte seine kalte Aura, die ihn umgab fühlen und wie sich dessen kalte Macht in den Gängen seines Zuhauses breitmachte und an den Wänden entlang leckte. Als er den Schauer, welcher seinen Rücken langsam empor kroch, spürte, schüttelte er kurz und schnell den Kopf, um wieder klar zu werden. Keine Angst. Das hatte er sich doch geschworen. Bevor er den Eingangsbereich über das Geländer der Treppe sehen konnte, drehte sein Vater sich noch einmal rasch zu ihm um und bedachte ihn mit einem strengen und kalten Blick, der keinerlei Mitgefühl und Sorge um sein Kind zeigte. "Du wirst bei allem, was er dir befielt so handeln, wie wir es besprochen haben." Es war keine Hilfestellung, oder eine Weisheit, welche er seinem Sohn gab. Nein, es war ein Befehl. "Wenn du es wagst unsere Familie zu beschmutzen, dann weist du was geschehen wird." Die Drohung seines Vaters wurde jäh unterbrochen, als sie ein lautes Zischen aus dem Eingangsbereich hörten, in dem ihre Besucher schon auf sie warteten. Sein Sohn sah ihn daraufhin auffordernd an und nickte einmal, sah jedoch seinem Vater dabei nicht in die Augen, sondern hatte seinen Blick auf die große Schlange geheftet, welche er durch das Geländer in den Speisesaal kriechen sah.
Sein Vater drehte sich aufgrund des unheilvollen Zischens rasch um und erhob feierlich seine Stimme. "Mein Herr. Er ist nun so weit." Eilig lief sein Vater die Treppe hinunter ohne ihn noch eines weiteren Blickes zu würdigen. Nicht einmal diesen Weg wollte er also gemeinsam mit seinem Sohn gehen. Als er die Stimme des unheilvollen Gastes aus dem Eingangsbereich hörte, schloss er noch einmal kurz und sehnsüchtig die Augen. Was hätte er alles für einen anderen Weg gegeben. Alles? Doch er wusste, dass niemals auch nur die Möglichkeit für ihn bestanden hatte einen anderen Weg einschlagen zu können. Die schlangenähnliche Stimme hallte leise durch das Haus und ihm überkam nun doch eine Gänsehaut, als er langsam Stufe um Stufe hinunterging.
"Lucius. Ich warte nicht gerne, aber das müsste dir wohl bewusst sein." Er sah wie sein Vater sich unterwerflich vor dem Dunklen Lord verbeugte und unehrenhaft um Verzeihung bat. Doch die Augen seines Meisters waren schon längst nicht mehr auf seinen Vater gerichtet, sondern suchten nun die seinen. Kälte und Erbarmungslosigkeit blitzten ihm entgegen und er wich den düsteren Seelenspiegeln aus, indem er fest den Boden fixierte. "Da bist du ja, Draco." Die Art wie der Dunkle Lord seinen Namen aussprach hätte ihn unweigerlich zum Würgen gebracht, jedoch hatte er seine Mimik aufgrund jahrelanger Übung im Griff.
"Tritt näher, Draco." Ohne den Blick vom Boden abzuwenden schritt Draco auf ihn zu und je näher er seinem Meister kam, desto mehr Kälte erfüllte ihn. Als er schließlich direkt vor ihm stand beugte er leicht seinem Kopf zum Gruß und sah widerwillig in dessen Gesicht, welches ein leichtes Lächeln zierte, das jedoch keineswegs von freundliche Natur gesinnt war.
"Nun, endlich ist der Tag gekommen, an dem du uns allen beweisen kannst, dass du ein reinblütiger und ehrenhafter Meister der dunklen Künste bist und es wert bist in unsere heiligen Kreise aufgenommen zu werden." Draco spürte wie sein Vater, der in einiger Entfernung bei den anderen Todessern stand, stolz seinen Blick hob und alle Anwesenden ins Gesicht blickte. Der Blick Dracos galt jedoch für einen Hauch einer Sekunde seiner Mutter, welche neben Bellatrix auf einem Sessel saß und das Spektakel mit angsterfüllten Augen betrachtete. Er wusste , dass seine Mutter den Ritualen nicht gerne beiwohnte und es sie mit grenzenloser Angst erfüllte, in der Nähe des Dunklen Lords zu sein und ihre Familie nicht in Sicherheit zu wissen. Doch daran konnte er nichts ändern. Schnell galt seine Aufmerksamkeit wieder seinem Mister, welcher ununterbrochen weitersprach.
"Doch bevor wir endlich das Ritual beginnen können, musst du wie gesagt erst beweisen, dass du es wert bist mir dienen zu dürfen." Draco zuckte bei dem Wort dienen unweigerlich kurz zusammen. Es lag nicht in seiner Natur jemandem zu dienen. Es war schlichtweg einfach gegen seine Prinzipien und seinen Stolz. Doch das stand nicht einmal zur Debatte. Mit einer eleganten Handbewegung und einer leichten Verbeugung erhob Draco nun zum ersten Mal die Stimme gegenüber dem Dunklen Lord. "Mein Meister...wie kann ich Ihnen zu Diensten sein?" Trotz großer Anstrengung konnte er ein leichtes Knirschen in seiner Stimme nicht verbergen.
"Na, na, Draco. Nicht so steif. Du brauchst dir keine Sorgen zu machen ich bin nämlich überaus überzeugt davon, dass du deine Aufgabe, die ich dir nun gleich stellen werde zu meiner äußersten Zufriedenheit verrichten wirst." Dracos Kopf ruckte mit einem Mal nach oben, als Voldemord mit einem schnellen Handwisch seines Zauberstabs seine Aufgabe offenbarte. Ein kleines Keuchen, welches aber keiner außer ihm selbst mitbekam entwich seinem vor Entsetzen leicht geöffneten Mund. Voldemord hatte eine Person zu seinen Füßen offenbart, die geknebelt am Fußboden lag und etliche Wunden aufwies. Die Todesser hatten schon längst hervorragende Arbeit geleistet. Aber nicht das erschütterte Draco aufs Tiefste, sondern das Gesicht des Mädchens. Trotz des Knebels der in ihrem Mund steckte und dem verweinten Gesicht konnte er sie erkennen. Es war Matilda Bancks, eine Ravenclaw-Schülerin, die eine Klasse unter ihm war. Ein Schlammblut. Draco kannte sie nur vom sehen, hatte er schließlich noch nie ein einziges Wort mit ihr gewechselt. Aber nicht, dass er sie kannte machte ihm zu schaffen, sondern dass eine Hogwartsschülerin vor ihm lag. Es zerstörte sein Bild von Hogwarts. Und gänzlich von Dumbledore. Wie konnte es sein dass Dumbledore nichts von dem Mädchen und ihrem schweren Schicksal wusste? So hatte er doch Potter und seinen Schlammblutfreunden immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden und hatte ihnen immer im letzten Moment Hilfe geschickt.
Matilda erkannte Draco und fing an durch den Knebel um Hilfe zu flehen, was aber nur als erstickter Laut zu Tage kam. Draco zuckte zurück als Bellatrix vorschnellte und ihr einen Tritt in die Seite verpasste, worauf sie grauenvoll anfing zu schreien als eine Rippe brach. Nun konnte Draco sein Entsetzen nicht mehr verbergen und starrte den Dunklen Lord mit einer bösen Vorahnung an.
"Ja, Draco. Du weißt es bereits nicht? Deine Aufgabe wird sein dieses dreckige Schlammblutmädchen, das gerade euren Boden besudelt von ihrem leidigen Dasein zu erlösen." Dracos Kopf schnellte zu seinem Vater, der ihn jedoch emotionslos und fordernd anstarrte. Sein Blick glitt wieder zurück zu Mattilda, die ihn mit angstverzerrtem Gesicht betrachtete. Als Draco die Tränen sah, die eine nach der anderen über Matildas Gesicht liefen, zerbrach etwas in ihm. Er spürte wie sich das Mitleid als großer Klumpen in seinem Hals festsetzte und versuchte ihn herunterzuschlucken. Das hier war nicht richtig.
"Nun Draco, enttäusche mich nicht. Zeige mir deine Loyalität und du wirst dafür belohnt werden. Töte sie!", zischte ihm die Stimme entgegen und wilde Begeisterungs- und Anfeuerungsrufe erklangen aus den Mündern hinter den Todessermasken. Draco hatte keine Wahl. Wollte er das der Stolz seiner Familie überlebte, musste er es tun. Wollte er, dass seine Mutter in Sicherheit war, musste er es tun. Er musste es tun, für seine eigene Sicherheit.
"Mein Herr...wie gedenkt ihr dass ich eure Forderung ausführe?" Während dies Draco aussprach fing Matilda angsterfüllt an zu schreien, hatte sie doch noch ein letztes Fünkchen Hoffnung gehabt. Laute Jubelrufe ertönten und auf dem Gesicht Voldemords thronte ein erfreutes Lächeln. "Nun, das ist genau die Frage die ich mir von dir erhofft habe." Draco hatte sich derweil wieder gefasst und starrte nun von oben herab auf das Mädchen, welches ihn ansah und leicht den Kopf schüttelte.
"Ich denke der Demon Ignis (*) wäre hier angebracht, findest du nicht?" Augenblicklich wurde es still. Alle Anwesenden kannten den Fluch, gehörte er doch zu den schlimmsten Tötungsflüchen, die es gab. "So kannst du uns allen nicht nur deine Loyalität beweisen, sondern auch dein Können." Ein schauriges Lachen ertönte als Draco wie versteinert auf den Dunklen Lord starrte.
"Also, was ist nun, Draco? Du wirst mich doch jetzt nicht enttäuschen?" Während Voldemord die leise Drohung aussprach hatte sich Nagini mit einem lauten Zischen um den Hals des Dunklen Lords gelegt. Draco konnte es nun nicht mehr unterdrücken. Er zitterte, was Voldemord laut auflachen lies. "Lucius, anscheinend hast du deinen Sohn doch nicht ganz so erzogen, wie ich es dir aufgetragen habe! Er zittert ja wie ein verängstigtes Kind." Lucius beantwortete dies mit einem drohenden Knurren Richtung Draco, der sich augenblicklich wieder versteifte. Nein. Er durfte dies hier nicht vermasseln. Er hatte sich geschworen, dass hier durchzuziehen. Als Antwort auf die Verhöhnung zog Draco blitzschnell seinen Zauberstab und richtete ihn auf das Mädchen. Es wurde wieder still, als alle Anwesenden erwartungsvoll auf den Fluch warteten. Ein letztes Mal sah Draco zu seiner Mutter, die ihn starr musterte und schließlich fast unmerklich nickte. Ein letztes Mal sah er zu dem Mädchen, welches ihn nun aus leeren Augen betrachtete. Sie blinzelte einmal als wäre es eine Bestätigung, dass sie nun bereit wäre zu sterben, sie hatte aufgegeben. Und Draco konnte es nicht verhindern, dass er sie direkt aus schmerzerfüllten Augen anblickte, als er leise den Fluch sprach.
"Demon Ignis."
Draco wurde aus der Macht die aus seinem Zauberstab mit rasender Geschwindigkeit hinaus preschte nach hinten gedrückt. Erneut erklangen Jubelschreie, die er jedoch nur am Rande wahrnahm. Seine Aufmerksamkeit galt allein dem Mädchen, dass schreiend am Boden lag und von schwarzen Flammen umgeben war, welche haltlos über ihre Glieder leckten. Er sah die verbrannte Haut, die unter den Flammen sichtbar wurde. Als das Mädchen sich schließlich nicht mehr bewegte und die Schreie verebbt waren, wurde ein helles Leuchten zwischen den dunklen Flammen sichtbar. Es war ihre Seele. Wie ein hungriges Tier stürzten sich die Flammen schließlich auf sie und zogen die Seele schließlich in den Boden mit sich. Sie ließen nur noch die gekennzeichneten Überreste des Körpers zurück.
Heftig atmend fiel Draco schließlich sein Zauberstab aus der Hand und er zuckte zusammen als er das laute Klatschen Voldemords vernahm, der ihn anerkennend entgegen starrte.
"Du hast mich also nicht enttäuscht, Draco. Ich bin stolz auf dich." Als Nagini daraufhin von Voldemords Schulter auf den Boden glitt, stand der dunkle Herrscher langsam und gemächlich aus seinem Sessel auf und schritt auf Draco zu. "Nun steht deiner Aufnahme in unseren heiligen Kreis nichts mehr entgegen, mein treuer Diener." Und mit diesen Worten schlossen sich die kalten Arme um Draco, der keinen klaren Gedanken mehr fassen konnte. Was hatte er nur getan? Zum ersten Mal in seinem Leben hatte er getötet.
Als Voldemord sich wieder von Draco löste, drehte er sich zu Nagini, legte
gleichzeitig jedoch noch eine kalte Hand fast väterlich auf Dracos Schulter. "Nagini dein Essen ist übrigens angerichtet", zischte der Dunkle Lord ihr in Parsel entgegen, worauf genussvoll die lange, gespaltene Zunge der Schlange aus dem Mund züngelte.
Als Draco sah, wie sich die Schlange über die Reste Matildas hermachte, wusste er, dass nun wirklich alles anders war. Er konnte nie wieder zurück zu seinem alten Ich. In dem Moment als er den leeren Gesichtsausdruck von Matilda gesehen hatte, wusste er, dass er einen Fehler begehen würde.
Zum ersten Mal in seinem Leben war ihm bewusst geworden, dass er auf der falschen Seite stand.
___Fortsetzung folgt_____
(*)Demon Ignis = Dämonenfeuer
Ich weiß es war ein ziemlich düsterer Beginn, aber so sollte es auch sein.
Also bis zum nächsten Mal.
Liebe Grüße :)